In Kürze

Ziegelhäuser Kurzmeldungen

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparken: Arbeitsgruppe hat erstmals getagt

Der Verkehrs- und Parkraumplanung in Heidelberg kommt im Hinblick auf den Klimaschutz und die Mobilitätswende eine hohe Bedeutung zu. Der Gemeinderat hat deshalb im November 2022 beschlossen, zu dieser Thematik ein Konzept zu erstellen. Dazu sollte eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des Stadtrates und Fachleuten der Verwaltung eingerichtet werden, die über weitere Gebührenanpassungen und Änderungen der Parkraumbewirtschaftung berät. Am Mittwoch, 25. Januar 2023, hat die Arbeitsgruppe unter Federführung des Amtes für Mobilität erstmals nichtöffentlich getagt. Bei der konstituierenden Sitzung im Rathaus ist über den Status quo, Rahmenbedingungen und die aktuelle Rechtsprechung, die Vorgehensweise zur Parkdatenerhebung, das weitere Vorgehen und den Zeitplan gesprochen worden.

Kameraauto hat den öffentlichen Parkraum erfasst und kartiert

Ein Bestandteil der Konzepterstellung sind die digitalen Parkraumkarten eines externen Fachbüros: Der Parktechnologie-Anbieter „EasyPark“ hat durch eine Befahrung des Heidelberger Straßennetzes (rund 530 Kilometer) den öffentlichen Parkraum bereits erfasst und kartiert. Das Unternehmen hat dafür zum einen bestehende Flotten wie Taxis und Lieferdienste mit einem speziellen Laser ausgestattet, zum anderen ein eigenes Kameraauto eingesetzt. Das Kameraauto, das „Scancar“, ist mit einer eigens dafür entwickelten Technologie ausgestattet. Ein hochpräzises GPS, ein Parkplatzscanner und eine Kamera erfassen nicht nur die zentimetergenauen Positionen von Parkplätzen, sondern auch die jeweiligen Parkregeln und
-beschränkungen. So kann ermittelt werden, wie viele öffentliche Parkmöglichkeiten verfügbar sind, wie hoch deren 

Auslastung in den einzelnen Straßen ist, welche Straßen von Falschparken und welche Stadtteile besonders vom Parkdruck betroffen sind. Anhand dieser Daten können gezielte Maßnahmen erarbeitet werden.

Datenschutzrechtlich ist die Erfassung der Daten vollständig unbedenklich. Die Videodaten werden im Fahrzeug auf Festplatten gespeichert und dort sofort und sicher verschlüsselt. Die Videodaten werden nach der Sammlung automatisiert verarbeitet und anonymisiert. Dabei werden alle personenbezogenen Daten – wie zum Beispiel Personen, Nummernschilder oder Autos – verpixelt. Erst nach erfolgreicher Verarbeitung erhalten Personen auf die anonymisierten Videodateien Zugriff. Die Roh-Videodaten werden umgehend gelöscht.

Parkraumbewirtschaftung in Heidelberg seit 1961 – Ziele:

Die Stadt Heidelberg hat bereits seit 1961 in verschiedenen Stadtteilen nach und nach Parkraumbewirtschaftungsmaßnahmen umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Einrichtung von Kurzzeitparkplätzen und die Ausweisung von Bewohnerparkplätzen. Mit den Parkraumbewirtschaftungsmaßnahmen verfolgt die Stadt verschiedene Ziele:

  • Das Parkraumkonzept leistet einen Beitrag dazu, dass Heidelberg klimaneutral wird.
  • Neuverteilung des öffentlichen Raumes.
  • Höhere Verkehrssicherheit durch weniger verbotswidrige Parkvorgänge.
  • Um das Geschäftsleben zu stärken, soll der Zugang für Lieferanten (Ausweitung von Ladezonen) und die Kundschaft erleichtert werden.
  • Leichterer Umstieg in den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für Berufspendlerinnen und -pendler sowie anderen Fremdverkehr durch nahegelegene Park & Ride-Angebote.
  • Weniger Lärm- und Umweltbelastungen durch den motorisierten Verkehr.
  • Einheitliche Parkregelungen und Parkraumbewirtschaftungsformen in den Stadtteilen.

5 - Jahres - Hangrutsch - Treff

Sylvester 2017 -  es regnet am Stück - tagelang - 
Das hält der Hang zwischen Häusern und Straße nicht aus.  Die Erdmasse rutscht nach unten und versperrt die Straße. Feuerwehr und Bautrupps rücken an und bewehren die Straßenhangseite mit Betonquadern, die -Legosteinen ähnlich - weiteres Abrutschen verhindern soll, bis die Ursache gefunden und Abhilfe gefunden worden ist.

Soweit so gut. Nun aber begannen die Mühlen von Justiz und Ingenieurswissenschaft zu mahlen - 5 Jahre lang bis heute - Sylvester 2022 und wer weiß, wie lange noch. 

5 Jahre Zumutung für die Anwohner, für die 2 500 Menschen in den Wohngebieten.

Um das zu lösende Hangrutschproblem statisch, juristisch und verwaltungstechnisch wieder zu bewegen führte eine Initiativgruppe mehrer Bezirksbeiräte das "5 - Jahre - Hangrutsch - Glühwein - Treffen" durch.
Roselinde Schwalm, Dr. Dietlinde Kolling und Klaus Fanz haben das Treffen organisiert, publiziert, vorbereitet und durchgeführt. 

Lesen Sie dazu die Rede zum Jubiläum von Klaus Fanz.

 

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"Du habest uns hier liegen sehen" - Rede von Bezirksbeirat Klaus Fanz

- Auszug-

Guten Abend,

zum Ende der Halbdekade des Hangrutschbebens an Sylvester 2917 allen, die Sie den Weg zum Ort des Geschehens gefunden haben. Der Anlass dazu wurde seit 5 Jahren immer dringender für Betroffene, Anwohner, Bewohner der Ziegelhäuser Gebirgsregionen. 
Seit Jahren haben wir im Bezirksbeirat und im Gemeinderat immer wieder nachgefragt, was denn jetzt mit der Beseitigung der Sperrung wäre. Immer wurden wir Empfänger derselben stereotypen Antworten:  Laufende Verfahren, müsse man abwarten, könne man nicht eingreifen.
Amtlich also ging nichts.

Deswegen der Gedanke, sich mal in die Rolle der bedauernswerten Betonklötze, genannt „Lego’s“,  zu versetzen, die wir hier seit 5 Jahren liegen sehen, die täglich Sonne, Wind und Regen, Eis und Schnee ausgesetzt sind. „Lego’s“ sind die mit dem Knuppel oben vor uns, auf denen wir jetzt sitzen. 
Und dabei kommt das Gedicht von Friedrich Schiller in den Sinn, der das heldenhafte Schicksal von 300 Spartanern im Jahre 480 v. Chr. zum Anlass nahm, das berühmte „Wanderer – Zitat“ zu erschaffen:

Hören Sie also jetzt Lego’s Lied:

Wanderer, kommst du zum Rathaus, 
Verkündige dorten 
Du habest uns hier liegen sehen,
Wie es das Bauamt befahl.

- Zur vollständigen Rede - 

Lösung in Arbeit - Information durch Stadträtin Dr. Nicole Marme
Schilderung aus Sicht der Stadtverwaltung vom Leiter des Tiefbauamts, Herrn Hofbauer

In seiner Erinnerung an den Jahresbeginn 2018 war die Sachlage für Herrn Hofbauer klar, warum und wie der Berg "herunterkam". Inzwischen jedoch haben bestellte Gutachten in Form der Beweissicherung kein eindeutiges Ergegnis erbracht. Beteiligt waren und sind 3 Parteien, 2 Grundstücksbesitzer und die Stadt Heidelberg selbst. Klar sei nur, dass der städtische Weg bergauf ursächlich nichts mit dem Abrutsch zu tun hatte. Eine städtische Expertise bestätigte, dass der Hang immer noch unsicher ist. Daher die lange Liegezeit der Betonquader - der Sicherung vor erneutem Abrutsch wegen.
Alle Parteien gingen dann einvernehmlich in Verhandlungen, um die Hangsicherung paritätisch zu finanzieren. Der explodierende Anstieg der Baupreise brachte währenddessen dieses Vorhaben einstweilen zum vorläufigen Scheitern. 
Auch zeigte die Bauwirtschaft kaum Interesse an einem Auftrag, zumal im gedachten Kostenrahmen.
Zwei Unternehmen - so Hofbauer - seien noch im Rennen. 
Das Dilemma der Stadt: Die Pflichtaufgabe der Verkehrs- und Straßensicherung steht möglicherweise einer weitgehenden Kostenübernahme durch die Stadt gegenüber. Und diese Sicherung fände weitgehend auf privatem Gelände statt.

„Soziales Miteinander ist das Fundament für alles Gelingen in einer Stadt“

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner für dritte Amtszeit verpflichtet

Das soziale Miteinander fördern, Heidelbergs große Innovationskraft stärken und damit den Klimawandel meistern – an diesen drei großen Aufgaben will Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner die Arbeit in seiner dritten Amtszeit ausrichten. Nach seiner Wiederwahl im November ist Prof. Würzner nun am Dienstag, 20. Dezember, für weitere acht Jahre als Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg verpflichtet worden.

Bei einer Sondersitzung des Gemeinderats erhielt der alte und neue Stadtchef aus den Händen von Stadträtin Prof. Dr. Anke Schuster die Amtskette. Die Präsidentin des Regierungsbezirks Karlsruhe, Sylvia Felder, würdigte seine bisherigen 16 Jahre im Amt und wünschte viel Erfolg für die kommenden acht. Bei einem anschließenden Festakt im Theater Heidelberg führte Intendant Holger Schultze durch ein vielfältiges Programm, das die ganze Breite einer engagierten Stadtgesellschaft widerspiegelte.   

„Ich freue mich noch genauso wie am ersten Tag, dass ich diese fantastische Stadt, unser wunderschönes Heidelberg, gemeinsam mit vielen Menschen gestalten darf. Es ist einfach großartig, für die international wohl bekannteste und romantischste Stadt Deutschlands mit die Verantwortung tragen zu dürfen. Ich bin überglücklich und dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen“, sagte Prof. Dr. Eckart Würzner in seiner Ansprache.

 

Heidelbergs Trümpfe: Aufgeschlossene Bevölkerung und enorme Innovationskraft

Als seine „wichtigste Herzensangelegenheit“ bezeichnete Prof. Würzner den Erhalt und die Förderung eines guten sozialen Miteinanders. „Es ist wie in einem Ruderboot: Jeder trägt an seinem Platz dazu bei, das Boot voranzubringen. Wir brauchen dabei jede und jeden. Ein funktionierendes soziales Miteinander ist das Fundament für alles Gelingen in einer Stadt. Und es ist großartig, wie sich die Menschen in Heidelberg für die Gemeinschaft engagieren – im Verein, in der Kirchengemeinde, in der Unterstützung für Geflüchtete, in der Umweltinitiative, im Jugend- oder im Kulturprojekt“, betonte Würzner.

Er habe im Wahlkampf an vielen Türen geklingelt und dabei viele Menschen kennengelernt, die vermeintlich kleine Wünsche haben – mit ihren Stimmen aber oft nicht durchdringen würden. „Auch wir hier im Gemeinderat und in der Verwaltung müssen immer wieder genau hinschauen und hinhören, ob wir wirklich jeden und jede in unserer Stadt sehen und hören. Und nicht nur diejenigen, die am lautesten sind“, betonte Würzner. Man könne schon mit kleinen Maßnahmen viel erreichen. „Dafür müssen wir vor Ort in den Stadtteilen präsent sein und konkrete Angebote machen. Das Motto ist: umeinander kümmern, miteinander gestalten.“

Heidelberg habe bewiesen, dass es krisenfest und resilient sei – in der Corona-Pandemie, in der aktuellen Energiekrise und auch beim Kampf gegen die größte Herausforderung unserer Zeit: den Klimawandel. „Wir sind in Heidelberg Vorreiter in Sachen Klimaschutz und haben bereits vieles umgesetzt. Aber das reicht nicht. Wir müssen das Tempo weiter forcieren. Dafür setze ich mich ein“, betonte Prof. Würzner. Dafür halte man in Heidelberg zwei große Trümpfe in der Hand: eine aufgeschlossene Bevölkerung und eine enorme Innovationskraft bei den Betrieben, Hochschulen und Einrichtungen. „Diese Innovationskraft müssen wir nutzen“, bekräftigte der OB.

 

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Die wichtigsten Handlungsfelder im Kampf gegen den Klimawandel seien dabei Energie, Mobilität und Gebäudesanierungen. Man brauche mehr Energie aus Sonne, Wasser, Erdwärme und Wind und mehr Menschen, die statt des eigenen Autos den Öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad nutzen. Die Städte und Kommunen könnten hier viele Anreize setzen und gute Rahmbedingungen schaffen: Von Förderprogrammen für Solaranlagen über gute Bus- und Radwege-Verbindungen ins Heidelberger Umland bis hin zum kostenlosen Nahverkehr. „Die Bereitschaft dafür ist da! Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen ziehen voll mit. Wir brauchen allerdings auch die Hilfe von Land und Bund – und einen Gemeinderat, der bereit ist, unangenehme Entscheidungen zu treffen und dazu auch zu stehen“, erklärte Würzner.

Regierungspräsidentin Sylvia Felder sagte: „Es braucht Menschen, ja Persönlichkeiten, die den Auftrag annehmen, die gestalten und ihre Stadt mit Leben füllen wollen. Das setzt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Zuversicht und die Kraft dieser Gemeinschaft voraus. Nur wenn wir anpacken, geschieht auch Veränderung. Nur wenn wir es wagen, kann es gelingen. Nach zwei Amtszeiten wissen alle, woran sie sind. Mich eingeschlossen. Daher freue ich mich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit.“

Das Bürgeramt  Ziegelhausen/Schlierbach ist an folgenden Tagen zu den gewohnten Zeiten geöffnet – Terminbuchung jeweils erforderlich:

  • Dienstag, 27. Dezember
  • Donnerstag, 29. Dezember
  • Dienstag, 3. Januar
  • Donnerstag, 5. Januar

Müllabfuhr: Termine rund um Weihnachten 2022 und den Jahreswechsel

Rund um den Jahreswechsel 2022/23 verschieben sich aufgrund der Weihnachtsfeiertage 2022 und des Feiertags „Heilige Drei Könige“ am 6. Januar 2023 die Abholtermine der Müllabfuhr. Die Verschiebungen betreffen immer die Restmüll-, Bioabfall- und Papierbehälter, die Gelben Säcke/Gelben Tonnen sowie die Papierbündelsammlung, Glas- und Speisereste-Entsorgung für Gewerbe.

Verschiebungen in der Woche nach Weihnachten

Aufgrund des zweiten Weihnachtsfeiertags am Montag, 26. Dezember 2022, verschieben sich in der Woche nach Weihnachten 2022 die Termine der Müllabfuhr. Die Leerung wird verschoben

  • von Montag, 26. Dezember, auf Dienstag, 27. Dezember,
  • von Dienstag, 27. Dezember, auf Mittwoch, 28. Dezember,
  • von Mittwoch, 28. Dezember, auf Donnerstag, 29. Dezember,
  • von Donnerstag, 29. Dezember, auf Freitag, 30. Dezember,
  • von Freitag, 30. Dezember, auf Samstag, 31. Dezember 2022.

Verschiebungen in der zweiten Kalenderwoche 2023

Wegen des Feiertages „Heilige Drei Könige“ am Freitag, 6. Januar 2023, kommt die Müllabfuhr in der darauffolgenden Kalenderwoche jeweils einen Tag später. Die Termine verschieben sich wie folgt:

  • von Freitag, 6. Januar, auf Montag, 9. Januar 2023,
  • von Montag, 9. Januar, auf Dienstag, 10. Januar,
  • von Dienstag, 10. Januar, auf Mittwoch, 11. Januar,
  • von Mittwoch, 11. Januar, auf Donnerstag, 12. Januar,
  • von Donnerstag, 12. Januar, auf Freitag, 13. Januar,
  • von Freitag, 13. Januar, auf Samstag, 14. Januar 2023.

Abfuhrtermine online

Wer die Abfuhrtermine in der eigenen Straße erfahren möchte, kann sich diese unter www.heidelberg.de/abfallkalender online anzeigen lassen. Nach Straßennamen und Hausnummern geordnet, sind die einzelnen Leerungs- und Abholtermine aufgelistet. Die individuelle Tabelle kann ausgedruckt werden. Der persönliche Abfuhrkalender kann mit einer Erinnerungsfunktion und der Möglichkeit, einen Kalender auf den eigenen PC zu legen, ausgestattet werden.

Mit Termin und ohne Warten ins Bürgeramt

Spontanbesuche sind weiterhin möglich 

Die Stadt Heidelberg führt ab Oktober eine Terminbuchung für alle Bürgerämter ein. Die neue Regelung gilt ab Dienstag, 4. Oktober. Termine können bereits jetzt im Internet unter termin.heidelberg.de gebucht werden. Die Vorteile: Prozesse können so optimiert werden. Das reduziert die jetzt schon vergleichsweise geringen Wartezeiten weiter. Bürgerinnen und Bürger erfahren bei der Terminbuchung, welche Unterlagen sie mitbringen müssen: Das verkürzt die Bearbeitungszeit ihres Anliegens. Wer doch einmal spontan und dringend eine Dienstleistung der Bürgerämter in Anspruch nehmen muss, steht nicht vor verschlossenen Türen: An jedem Tag sind jeweils zwei Außenstellen der Stadtverwaltung auch für Bürgerinnen und Bürger ohne Termin geöffnet. Termin online vereinbaren – so funktioniert’s

Das Terminbuchungsportal der Stadt ist über die Webseite

termin. heidelberg.de

erreichbar. Mit einem Klick auf „Bürgeramt“ öffnet sich die Auswahl für die Außenstellen in den Stadtteilen. Ist das passende Bürgeramt gewählt, folgt eine Liste der möglichen Dienstleistungen, aus der man eines oder mehrere Anliegen für den Termin auswählen kann. Anschließend werden die eigenen Kontaktdaten angegeben. Zum Schluss muss der Termin in der automatisch generierten E-Mail bestätigt werden. Eine Terminstornierung ist ebenfalls über termin. heidelberg.de möglich.

Ein persönliches Gespräch mit einem Sachbearbeiter oder einer Sachbearbeiterin ist auch von zu Hause im „Bürgeramt Virtuell“ möglich. Man braucht dazu ein internetfähiges Endgerät mit Kamera und Mikrofon. Termine können ebenfalls online gebucht werden. chb termin.heidelberg. (Stadtblatt 28.9.2022)

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